"EPPELWOI UND HANDKÄS"

"MAINHATTAN", wie die Main-Metropole wegen ihrer Skyline oft liebevoll genannt wird, hat wesentlich mehr zu bieten als Bankenviertel, Steuerberater und Wolkenkratzer: Sieht man einmal von dem sympathischen Dialekt der Hessen ab, kann man hier einiges an Kultur mitnehmen. Fangen wir mit Frankfurts historischen Altstadt an: Das Rathaus "Römer", in dem viele der römisch-deutschen Könige des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nationen gewählt und gekrönt wurden, besticht mit einem altehrwürdigem Charme, der noch durch den Kaisersaal im Innern des Römers mit seinen 72 Königsbildnissen untermalt wird. Auf dem Römerberg, dem Rathausvorplatz, lässt sich perfekt flanieren und dinieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem regionalen Apfel-Cider, der hier liebevoll "Eppelwoi" genannt wird? Gesäumt von historischen Fachwerkhäusern und der Alten Nikolaikirche, dem Minervabrunnen oder dem Haus "Großer Engel", in dem im 17. Jahrhundert die erste Bank Frankfurts gegründet wurde, lässt es sich wirklich gut aushalten! Unweit des Römers steht die beeindruckende Paulskirche, dessen Innenwände ein 31 Meter umfassendes Wandgemälde ziert; und bei einem Spaziergang über die Brücke "Eiserner Steg" mit den Lichtern der Skyline im Hintergrund, kommt man sich glatt vor wie auf der "Brooklyn- Bridge" in New York. Und Abends auf ein paar Drinks ins Party- und Ausgehviertel Sachsenhausen. Was gibt es Besseres?

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